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2 (1838)
Entstehung
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sich auszcichncn unter Freunde», die sic sieben, sin Kreiseiner Häuslichkeit, deren Zierde sic sind. Mit EinemTraum beschäftigt, ganz in sein eigenes Selbst ver-sunken, war der junge Italiener trutzig und mürrischgegen Alle, die nicht mit seinen krankhafte» Einbildun-gen svmpathisirteu. Von den Kindern der Schwester dem Freund, von der ganzen lebendigen Welt floher weg, zu einem Gedicht über die Einsamkeit oderzu Stanzen auf den Ruhm. Maltravcrs sagte bei sichsclbst:Nie will ich ein Schriftsteller werden niewill ich nach Berühnttheit seufzen wenn ich umeinen solchen Preis Schatten erkaufen muß!"

Viertes Kapitel.

Es kann nie tief genug dem Geist eingeschärft wer-den , daß Aufmerksamkeit und Anstrengung der Preisist, den man für geistige Erwerbungen zu bezahlen hat,und daß es eben so thöricht ist, diese' zu erwarten, ohnedaß man sich zu jenem bequemt hat, als auf eine Erntezu stoffen, wo man nicht gesirt.

In Allem, was wir treiben, können wir möglicher-weise den Keim zu ciuer Reihe von Folgen legen, derenWirkung nur mit unserem eigenen Daseyn zu Ende gehenkann-.

Balte». Versuche über die Bildung undMittheiluug vvn Ansichren.

Die Zeit verstrich und der Herbst hatte sich starkdem Winter genähert und noch immer weilte