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Als Maltravcrs aufsiand uni wcgzngchc», lihm Eastruccio das Packet; und dann, ganz Hingc-Inominell von den Bildern seines künftigen Ruhms?verschwand er ans dem Zimmer, nm seinen Trämmnjnachzuhängcn. Er bekümmerte sich nicht mehrMaltravcrs — er hatte ihn sür seinen Zweck benützt-er konnte seine Abreise nicht bedauern, denn diese Abreisiwar der Avatar seines Auftretens in einer neuen Welt!
Ein leiser, dünner Regen rieselte herab, obgleichzwischendurch die Sterne ans dem leichten Gewölkhcrvorbrachen, und deßwcgen traute sich Theresa nichtans dem Hause; sic bot ihre zarte Wange dem junge»Gast zum Abschicdsgrnß, drückte ihm die Hand »ndsagte ihm mit Thräncn in den Augen Lebewohl, „Ach!"sagte sic, „bis wir uns wieder sehen, werden Sievermählt scpn — ich werde Ihre Gattin zärtlich lieben.Es gibt kein Glück wie Ehe und Häuslichkeit!" undsic sah mit inniger Zärtlichkeit Montaigne an,
Maltravcrs seufzte; seine Gedanken flogen zurückzu Alice, Wo war jetzt das einsame, freundlickicMädchen, deren unschnldvollc Liebe einst ihm eineHäuslichkeit mit Hellem Glan; nbcrgosscn hatte! Er ant-wortete mit einem unbestimmten, mechanisch hcrgestam-mcltcn Gemeinplatz, und verließ das Zimmer mit Monttaignc, der darauf bestand, ihn abreisen zu sehen. Als sicsich dem Sec näherten, brach Montaigne das Schweigen,„Mein lieber Maltravers," sagte er mit ernsterund nachdenklicher Rührung im Ton seiner Stimme,„wir sehen uns vielleicht Jahre lang nicht wieder. Ich