Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
Seite
31
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auf den Glauben bringen, daß Sie nicht gleichenSchritt mit mir zu halten vermögen; Mr. Maltravcrsist nicht so artig."

Nein;" crwicderte Fcrrcrs, der selten ei» Kompli-ment wegwarf ohne eine scharfe Hcimgabe, nein,Sieund Maltravcrs schienen ganz vertieft in die altenRömer, und unser Freund, der Baron, benützte dieseGelegenheit, mir von allen Damen zu erzähle», dieihn schon angcbetet!

ßlttNEur tUerrnre , gne vo»8 Ie.8 Inulin!"sagte Schömberg und schnitt ein sehr verblüfftes Gesicht»

Mulin! nein; ich sprach nicht aus Neid; ich bür,.Dank dem Himmel, nie, angcbetet worden. Welch' eineLast und Langeweile muß dicß scyn!"

Ich wünsche Ihnen Glück zu dieser Sympathiezwischen Ihnen und Fcrrcrs!" flüsterte MaltravcrsValerien Zu.

Valerie lachte; aber während des ganzen übrigenSpazierritts blieb sic nachdenklich und zerstreut undmehrere Tage erlitten ihre Ritte eine Unterbrechung.Frau von St. Vcntadour befand sich unwohl.

Drittes Kapitel.

Lieb' o verlaß mich nicht!

Aus löscht mir jedes Licht,

Wenn dn mir fern.

' Gesang des Genius der Liebe.

HemanS.

Ernst Maltravcrs war kein so guter Mensch mehr,als da er England verließ. Er hatte in Landern gelebt,

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