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allein frühstücken zu müssen und ich stehe nie späterans als ein Viertel vor nenn — ich hasse egoistischeLeute von ungebildeten Sitten. Gute Nacht."
Damit suchte Ferrcrs sein Zimmer und hielt da,>i»dcm er sich langsam anklcidctc, folgendes Selbst-gespräch : „Ich glaube, ich habe von diesem Man» jetztallen Nutzen ge;oge», der mir mir möglich war. Wirtaugen nicht mehr zusammen an Einen» Karren zu.ziehen; vielleicht bin ich selbst dieser Lebensart einiger-maßen überdrüssig. Das ist nicht recht. Ich werdenach und nach ehrgeizig werden; aber ich halte eS füreine schlechte Berechnung, wenn man nicht seine Ju-gend genießt, so gut Nim» kann. Mit vier oder fünf-nnddreißig Jahren wird es noch Zeit genug seyn, dar-über nachzudcnkcn, was man mit fünfzig werden soll."
Viertes Laprtet.
Höchst gefahrvoll
Ist die Versuchung, die uns lockt zur SündeIn tugendhafter chiedc.
Maß für Maß.
„Sic morgen sehen!" — dieses Morgen ist jetztgekommen!" dachte Maltravcrs, als er an» folgendenTage nach einer schlaflosen Nacht sich voin Lager er-hob. Ehe er noch den ungeduldigen Mahnungen Ferrcrs