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2 (1838)
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als hätte er in der geräuschvolle» Welt eine Schuleder Tha'tigkcit durchgemacht; so viel richtiger, so vielklarer war seine Kcnntuiß seiner selbst und Anderergeworden. Aber obgleich diese Forschungen seinem in-tellektuellen Streben eine gewisse Färbung gaben, zogensic demselben doch keine Grenze. Poesie und die leichtereLiteratur wurde für ihn nicht blos eine Erholung, son-dern ein sein Urthcil und sein Nachdenken in Anspruchnehmendes und schärfendes Studium. ES ergötzte ihnin die Ursachen einzndringcn, welche den luftigen vonmenschlicher Phantasie gesponnenen Geweben eine solcheDauer, einen solchen Einfluß ans die harte Wcrktags-wclt verschafft. Und welch eine liebliche Gegend -welcher Himmel welche Lust, um darin die erstenEntwürfe jenes Ehrgcitzcs zu fassen, der sich eineHerrschaft in den Herzen und in der Erinnerung derMenschen zu gründen strebt! Ich glaube, einen nichtgeringen Einfluß aus die künftige» Arbeiten einesSchriftstellers hat der Ort, wo ihm zuerst derTraum vor die Seele tritt: scy seine Bestimmung,Schriftsteller zu werden,'

Ans diesen Beschäftigungen ward Ernst durcheinen zweiten Brief Clcvclands anfgcrnttelt. Seinwohlwollender Freund hatte cs mit Verdruß und em-pfindlich ausgenommen, daß Maltravcrs nicht seinemRath gefolgt und nach England znrückgckchrt war. Erhatte sein Mißfallen dadurch an den Tag gelegt, daßer Trusts Entschnldignngsbrief nicht beantwortete; aberneuerlich war er von einer bedenklichen Krankheit