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regeln, ist bestimmt, daß nichts Schlechtes lang dauerndann. Sey weise und laß Dich die Geschichte warnen. Dnstehst auf der Grenze zweier Welten, der Vergangenheitund der Zukunft; und Stimmen von beiden rufen Vorbe-deutungen in Dein Ohr. Ich bin zu Ende. Ich sageDir Lebewohl!"
„Nicht so! Dn sollst diese Mauern nicht »erlassen.Zch möchte Deine gerühmte Macht auf die Probe stellen.Heda! dranffen! hallo!"
Der Fürst schrie laut; das Zimmer füllte sich mitseinen Creatnren.
„Ergreift diesen Mann!" schrie er, und deutete aufdie Stelle, wo die Gestalt MejnourS gestanden. Zn seinemunbeschreiblichen Erstaunen und Grausen war die Stelleleer. Der geheimnißoolle Fremde war wie ein Traum ver-schwunden. Aber ein dünner, scharf duftender Nebelschwebte in blaffen Wirbeln und Wellen um die Wändedes Gemaches. „Seht nach dem gnädigen Herrn!" riesMaScari. Der Fürst war bewußtlos zu Boden gesunken.Viele Stunden schien er in einer Art von Taumel. Als erwieder zu sich kam, entließ er seine Diener, und manhörte ihn in seinem Gemache mit schweren und unregel-mäßigen Schritten hin und hcrgehen. Erst eine Stundevor seinem Bankett am folgenden Tage schien er wiederganz seine gewöhnliche Stimmung gewonnen zu haben.