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halb schmerzlichen Gemüihsbewegungeii. Ans die Schul-ter seines Freundes gelehnt, schaute er sich um und Härtemit immer steigendem geheimem Schauer das Tosen derErde drunten, die Näder und Stimmen des Prozesses derNatur in ihrer dunkelsten und unerforschlichste» Tiefe.Plötzlich, wie eine Bombe ans einem Mörser, Wardeingewaltiger Stein mehrere hundert Fuß aus dem Rachendes Kraters emporgcschleudert. und mit mächtigem Kra-chen auf den Felsen zurückfallend, zersprang er in zehn-tausend Stücke, welche funkelnd und ächzend unterwegs,an den Seiten .des Berges hinunterrollten. Eines, dasgrößte Stück, schlug nieder auf dem engen Raum zwi-schen den Engländern und ihrem Führer, nicht drei Schrittevon dem Platz entfernt, wo die Ersteren standen, Mervalestieß einen Ausruf des Schreckens aus, und Glyudon hieltden Nthem an und schauderte,
„viavoko!" rief der Führer, „Steigt hinab, Cr-cellenzcn — steigt hinab! wir haben keinen Augenblick zuverlieren. Folgt mir auf dem Fuße nach l"
Mit diesen Worten flohen der Führer und der Bauermit aller ihnen nur möglichen Geschwindigkeit. Mervale,immer gefaßter und rascher als sein Freund, ahmte ihremBeispiel nach, und Glyudon, mehr verwirrt als in Angst,folgte ihm auf dem Fuße, Aber sie hatten noch nicht vieleSchritte zurückgelegt, als mit einer plötzlich auszischcn-den Lohe aus dem Krater eine ungeheure Dampfsänlehervorbrach. Sie verfolgte sie — holte sie ein — bedecktesie ganz. Sie verschlang alles Licht des Himmels, Alles