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widerstand der Versuchung hier anzuhaltcn'. und nachdemsic die Grotte Pofilipo durchritten, wandten sie sich anseinem Umweg in die Vorstädte von Neapel zurück undschlugen die entgegengesetzte Straße ein, die nach Porticiund Pompeji führt. Es war spät Mittags, als sie amerstgenannten Orte ankamcn. Hier machten sie Halt,um zu speisen; denn Mervalc halte viel gehört von derVortrefflichkeit der Maccaroni in Portiei, und Mervalewar ein Bonvivant.
Sie stellten ihre Pferde in einem Gasthaus von sehrbescheidenen Ansprüchen ein, und speisten unter einemZeltdach. Mervalc war munterer als gewöhnlich, sprachseinem Freunde zu dem Lacrymä zu und plauderte ganzfröhlich.
„Nun, mein lieber Freund, wir habendem Sig-nor Zanoni wenigstens eine seiner Vorhersagnngen zunichte gemacht. Hinfort werdet Ihr nicht mehr an ihnglauben."
„Die Iden kommen, sie sind noch nicht vorüber!"
„Still, wenn er der Wahrsager ist, so seyd doch Ihrnicht Cäsar! Eure Eitelkeit macht Euch leichtgläubig.Dank dem Himmel, ich halte mich nicht für eine so wich-tige Person, daß die Operationen der Natur verändertwerden sollten, um mich zu ängstigen."
„Aber warum sollten denn die Operationen der Na-tur verändert werden? Es kanneine tiefere Philosophiegeben, als von der wir träumen— eine Philosophie,