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sten in de» Hafen geleiten möchte; ich sehe sic weiter undtiefer in den gränzenlosen Occan hinausschwcifen, wounsere Barken immer dem vor uns fliehenden Horizontznfegeln. Erstannt und entsetzt, zu finden, daß ich da nurwarnen kann, wo ich beherrschen möchte, habe ich inmeine eigene Seele geschaut. Es ist wahr, daß irdischeWünsche mich an die Gegenwart ketten nud mich aus-schließen von den hehren Geheimnissen, welche der vonallen Schlacken des Standes gereinigte Geist allein er-forschen und überschauen kann. Die strenge Bedingung,unter welcher wir unsere edleren und göttlicheren Gabe»besitzen, trübt unser» Blick in die Zukunft Derer, fürwelche wir die menschlichen Schwachheiten der Eifersucht,des Hasses oder der Liebe empfinden. Mejnour, Allesum mich her ist Nebel und Dunst; ich bin zurückgeschrit-ten in unscrm erhabenen Daseyn; und dem Grunde derunvergänglichen Jugend, welche nur im Geiste blüht,entkeimt die dunkle Giftblume menschlicher Liebe.
Dieser Mann ist ihrer nicht werth — ich erkennediese Wahrheit; und doch ist in seiner Natur der Samendes Guten und des Großen, wenn nur das Unkraut unddie tauben Aehren weltlicher Eitelkeit und Aengstlichkeitihn aufgehcn ließen. Wäre sie sein, und hätte ich aufeinen andern Boden die Leidenschaft verpflanzt, welchemein Auge verfinstert und meine Macht entwaffnet, sokönnte ich ungesehen, ungehört, unerkannt über seinemSchicksal wachen, geheim sein Thun lenken, und durchBulwcr's Romane. XUVIl. 3