Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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weise insgeheim ihre Arbeiten verwertheie, und aus desarmen Pfleglings Knnstfleiß eine wöchentliche Rente zog.Ein andres Vermögen, das sie, wie andere Personen vonmangelhaftem Geist und wie die unter dem Menschenstehenden Geschöpfe, besaß, war: ein höchst genauer undtreuer Ortssinn. Zuerst war Mrs. Borer pflichtlich Mor-gens, Mittags und Abends sortgeschickt worden, um sie indie Schule zu führen und sie abznholen; aber das war eineso große Beschwerde für Simons einzige Hausvogtin, undFanny setzte dem altem Manne so schmeichelnd zu, ermöchte ihr doch erlauben, allein hin und her zu gehen, daßman die Beiden unwillkommene Begleitung unterließ.Fanny'S Freude über diese Freiheit war groß; und fie ver-säumte nie, beim Hingchen und beim Heimweg über denBegräbnißplatz zu gehen, und nachdenklich nach dem Grabzu sehen, aus dem, wie sie immer noch glaubte, Mortoneines Tages wieder erscheinen sollte. Neben seinem An-denken nährte fie auch das ihres frühen,, schuldhafterenBeschützers; aber es waren gesonderte Gefühle, die sieauf ihre Weise unterschied:

Papa hatte sic aufgegeben. Sic wußte, er hätte sienicht weggeschickt, weit weit über das große Wasser,wenn er im Sinne gehabt hätte, Fanny wieder zu sehen;aber ihr Bruder hatte sie nur gezwungen verlassen ermußte eines Tages lebend wieder kommen, und dannwürden sie miteinander leben."

Eines Tages, gegen Ende des Herbstes, hatte dieSchullehrerin, im Ganzen eine gute Frau, die aber nicht