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„Wer Ihr, Sir — kan» irgend eine Summe — dasheißt, eine billige Summe, Euch von Nutzen seyn?"
„Nein; und wenn es auch wäre, das Geld gehörtweder Euch noch mir — sondern ihr! Bewahrt es für sie,und fügt dazu was Ihr könnt."
Während dieses Gesprächs war Fanny der Sorge derMrs. Borer übergeben worden, und Philipp stand jetztauf, um sie zu sehen und von ihr Abschied zu nehmen,ehe er weggiug.
„Ich komme vielleicht wieder zum Besuch, Mr. Gaw-trey; und ich bete zu Gott, mich dann finden zu lassen,daß Ihr und Fanny gegenseitig einander ein Segen gewe-sen. Oh! vergeßt nicht, wie Euer Sohn sie geliebt hat!"
„Er hatte ein gutes Herz, trotz aller seiner Sünden.Der arme William!" sagte Simon. Philipp Morton hörtedies, und seine Lippe verzog sich in trüber und gerechterVerachtung.
Wenn der Vater, als William Gawtrey, neunzehnJahre alt, das väterliche Dach verließ, bedacht hätte, daßdas Herz seines Sohnes gut sey, so lebte wohl dieserSohn noch, als ein ehrlicher und glücklicher Mann!Müßt Ihr nicht lachen, o Jhr alles hörenden bösen Feinde!wenn die Menschen die Todten preisen, deren Tugendensie, so lang sie lebten, nicht entdecken konnten? Es kostetviel Marmor, das Grab zu bauen — wie wenig Lattenund Kalk hätte hingereicht, die Kammer auszubessern!
In ein kleines Zimmer tretend, das an das Wohn-zimmer stieß, worin Gawtrey saß, fand Morton Fanny
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