Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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die trocknen und harten Elemente zu lernen, welche dasWissen des wirklichen Lebens ausmachen.

Morton suchte, so gut er konnte, Simon die Eigen-thümlichkeiten in Fannys geistiger Organisation zu erklä-ren. Er stellte ihm dringend die Nothwendigkeit vor, sürihren sorgfältigen Unterricht zu sorgen, und Simon ver-sprach, sie in die beste Schule zu schicken, die man in derNähe finden könne; aber wie der alte Mann so sprach,legte er solchen Nachdruck auf den von ihm vorausgesetztenUmstand, daß Fanny Williams Tochter sey, und mit seinerReue, oder Zärtlichkeit, war ein nebenherlaufender Fadenvon Selbstsucht und Geiz so eng verflochten, daß Mortones für sein Interesse an dem Kinde gefährlich achtete,wenn er ihm seinen Jrrthum benähme. Er schwieg daher vielleicht entschuldbar genug! ganz hierüber.

Gawtrey hatte bei der Priorin des Klosters nebendem Befehl, das Kind derjenigen Person auszuliefern, die«S von ihr unter seinem wahren Namen, den er ihr anver-traute, fordern würde, eine Summe von 300 Pfund über-geben, die, wie er feierlich schwur, ehrlich erworben waren,und die er in allen seinen Widerwärtigkeiten und Glücks-Wechseln nie berührte. Diese Summe, mit dem kleinenAbzug für das, was sie noch dem Kloster schuldete, hän-digte jetzt Morton Simon ein. Der alte Mann packte dasGeld, das meist in französischen Goldstücke» bestand, mitkonvulsivischem Griffe; und dann, als schämte er sich die-ser Gier, sagte er: