Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Aber Fanny scheute zurück und wollte Philipps Handnicht fahren lassen.

Morgen also!" sagte Philipp, und er wandte sichum, allein plötzlicher Gedanke die Seele des alten Man-nes zu durchkreuzen schien.

Halt, Sir, halt! Ich ich hat mein Sohngesagt, ich sey reich? Ich bin sehr sehr arm: Nichtsim Hause, sonst wäre ich längst beraubt worden!"

Euer Sohn trug mir auf, Euch Geld zu bringe»,nicht, Geld zu verlangen!"

Geld verlangen! Nein, aber," fuhr der alte Mannfort, und ein Strahl schlauer Intelligenz schoß über seinGesicht,aber er ist in schlechte Gesellschaft gerathen.Verlangen! Nein! Zieht die Thürkette hinauf, MrS.Dorer!"

Mit Besorgnis; und Mißtrauen übergab Morton amfolgenden Tag das Mädchen, das sich schon ins Innersteseines warmen Herzens geschmiegt hatte, der ObhutSimons. Nichts Geringeres, als jene abergläubische Ach-tung, welche alle Menschen den Wünschen der Tvdten zollen,hätte ihn bewegen können, dies Asyl für sie zu suchen;denn das Schicksal, das seine eignen Aussichten erheiterteund erhellte, hatte ihm eine Wahl eröffnet in dem Wohl-wollen der Madame de Merville. Aber Gawtrcy hattemit solchem Ernst von der Sache gesprochen, daß cS ihmwar, als hätte er nicht das Recht, sich zu bedenken, lindwar eS nicht eine Art Sühne für alle Fehler, die der