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versank Simon in seine trüben, unzusammenhängendenTräumereien.
Endlich kamen sie an des Blinden Hause an. DieThüre ward ihnen geöffnet von einer alten Weibspersonvon unangenehmem, abschreckendem Aeußern, die viel zuauffallend herausgeputzt war für den Stand einer Diene-rin, obgleich sie in dieser Eigenschaft im Hause galt;aber die Blindheit des Geizigen ersparte ihr die Gefahrvon Ausstellungen über ihren Aufwand. Wie sie mit einerKerze in der Hand unter der Thüre stand, musterte sieneugierig und mit nicht willkommen heißenden Blickendie Begleiter ihres Gebieters.
„Mrs. Borer, mein Sohn ist todt!» sagte Simonmit hohler Stimme.
„Nun und das ist recht gut, Sir!»
„Pfui, Weib!» sagte Morton entrüstet.
„ Ei der Tausend! Sir! Wen haben wir denn da?»
„Jemand,» sagte Simon finster, „den Ihr mitAchtung behandeln werdet. Er bringt mir einen Segen,meinen Verlust zu erleichtern. Ein rauhes Wort gegendieses Kind, und Ihr verlaßt mein Haus!»
Das Weib sah aus wie vom Donner gerührt; abersich wieder fassend, sagte sie in wimmerndem Tone:
„Ich! ein hartes Wort gegen Jemand, der meinemtheuern, gütigen Gebieter am Herzen liegt. Und, meinHimmel, was für ein hübsches kleines Geschöpf es ist!Komm her, meine Liebe!»