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4 (1841)
Entstehung
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120
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Seele sich bewußt, und das dumpfe Thier, das keineBürgschaft eines Jenseits hat!

Todt! Todt!" wiederholte der Me, seine erstorbnenSehorgane mit den welken Händen bedeckend.ArmerWilliam!"

Er gedachte Euer bis ans Ende. Er bat mich Euchaufzusuchen er hieß mich die Stelle des schuldbelastetcnSohnes zu ersetzen mit einem Wesen rein und unschul-dig, wie er gewesen, wäre er in seiner Wiege gestorben mit einem Kinde, das Euer Mer erheitern werde!Kniee, Fanny, ich habe Dir einen Vater gesunden, derDich zärtlich lieben wird (oh, das werdet Ihr, Sir,nicht wahr?) wie der, den Du nicht mehr sehenwirst!"

Es lag etwas so Feierliches in Mortons Stimme,daß der alte Mann und das Kind davon gerührt underschüttert wurden; und Fanny, an den ihr so angewiese-nen Beschützer sich schmiegend, und ihre Händchen zutrau-lich auf seine Kniee legend, sagte:

Fanny will Euch lieben, wenn Papa es gewünschthat. Küsset Fanny."

Ist es sein Kindseines?" sagte der blinde Mannschluchzend.Komm an mein Herz! so so! O Gott,vergib mir!"

Morton hielt es nicht für recht, ihn in diesem Augen-blick zu enttäuschen rücksichtlich des eigentlichen Verhält-nisses des armen Kindes zu dem Todten; und er warteteschweigend bis Simon, nach einem Ausbruch von leiden-