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schastlichem Schmerz und Zärtlichkeit aufstand, und, dasKind noch immer an seine Brust pressend, sagte:
„Sir, verzeiht mir! Ich bin ein gar schwacher alterMann — ich habe Euch vielen Dank zu sagen — ichhabe auch Vieles zu erfahren! Mein armer Sohn! erstarb nicht im Mangel — oder doch
Die einzelnen Umstände von Gawtreys Schicksal,mit seinem wahren, seinen vielen angenommenen Namen,waren in den französischen Journalen erschienen, und zumTheil in die englischen übergegangen; und Morton hatteerwartet, baß ihm die peinliche Erzählung jenes fürchter-lichen Todes werde erspart werden; aber die gänzlicheAbgeschiedenheit des alten Mannes, sein körperliches Lei-den und seine seltsamen Gewohnheiten hatten ihn dieKunde noch nicht erfahren lassen, die ihm jetzt mitzutheilenPhilipps harte Aufgabe war. Mortvn bedachte sich einwenig, ehe er antwortete:
„Es ist jetzt spät; Ihr sepd noch nicht vorbereitet,dies arme Kind in Eurem Haus anfzunehmen, noch auchdie einzelnen Umstände zu vernehmen, die ich Euch zu be-richten habe. Ich komme erst heute in England an. Ichwerde meine Wohnung in der Nähe nehmen, denn dieserOrt ist mir theuer. Wenn ich mich denn versichert haltendarf, daß Ihr dies heilige und letzte Vermächtniß vonEurem unglücklichen Sohn an Euch aufnehmen und sorg-sam hegen wollt, will ich Euch morgen das mir anbc-fohlene Kind bringen, und dann wollen wir ruhiger,