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Sohn hat. Nun, ich habe ihn bewogen, diesen armen Inn»gen zurückzurnfen!"
„Wirklich! und wie das?"
„Je nun," sagte Eugenic, „er war eines Anlehen«benöthigt, der arme Mann, und ich konnte ihm somitBedingungen auferlegen, als Zinse. Aber ich wußte ihnauch mit dem Vorschlag ausznsöhnen, indem ich ihm ver-stellte, daß, wenn der junge Mann ein hübsches Aeußerehabe, er, vermöge unsrer Verbindungen u. s. w. eine vor-theilhafte Heirath machen könnte; und daß er in diesemFall, wenn der Vater ihn jetzt billig und freundlich be-handle, natürlich mit dem Vater alle Vortheile theilenwürde, in deren Besitz ihn die Heirath setze."
„Ha! Ihr seyd eine vortreffliche Diplomatin, Euge-nie; und Ihr bringt den Leuten den Kopf herum, IndemIhr immer nach Eurem Herzen handelt. Still! da kommtder Vikomte!"
„Ein entzückender Ball," sagte Monsieur de Vau-demont, sich der Wirthin nähernd. „Bitte, hat die jungeDame dort, in dem rosenfarbnen Kleide, wohl Vermögen?Sie ist hübsch — he? — Ihr bemerkt, sie sieht nach mir— ich meine nach uns!"
„Mein lieber Cousin, welches Compliment Ihr dochdem Ehestand macht! Ihr habt zwei Frauen gehabt, undseyd immer auf dem gni vivo nach einer dritten!"
„Was hätte ich machen sollen? Wir können denLockungen Eures bezaubernden Geschlechtes nicht wider-stehen. Hm — wie viel Vermögen hat sie?"