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welche dieser schwierig fand zu beantworten. Einer derWhisitischc war eben in einem Zustand der Revolutionwegen eines merkwürdigen Vorkommnisses im Spiel, alsdie Thüre aufging und Lord Lilburne angemeldet ward.
Mr. Macgregor stand auf und ging mit großem Re-spekt diesem Besuch entgegen.
„Ich wagte kaum zu hoffen, daß Ihr kommen wür-det, Lord Lilburne; die Nacht ist so kalt."
„Dann schlugt Zhr die Langeweile meines einsamenGasthofes und die Anziehungskraft Eures Kreises- nichtgehörig an. Ah! Whist, wie ich sehe."
„Ihr spielt zuweilen?"
„Sehr selten jetzt, ich habe allen meinen wildenHafer gesät, und selbst das Pik-Aß vermag ihn kaum wie-der herauszugraben."
„Ha, ha! sehr gut!"
„Ich will zusehen;" und Lord Lilburne rückte seinenStuhl an den Tisch, gerade gegenüber von Mr. Gawtrey.
Der alte Gentleman wandte sich gegen Philipp.
„Ein außerordentlicher Mann, Lord Lilburne; Ihrhabt schon von ihm gehört, natürlich?"
„Nein, in der That; was ists mit ihm?" fragte derjunge Mann sich erhebend:
„Was tsts mit ihm!" sagte der alte Gentlemanlächelnd; nun die Zeitungen, wenn Ihr sie je lest, werdenEuch genug erzählen von dem eleganten, dem witzigenLord Lilburne; einem Mann von eminentem Talent, ob-wohl träg und gleichgültig. Er war in seiner Jugend