Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
24
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aber waren vorsichtig in der Wahl ihrer Gesellschaft, dievourxcolsio, tndustriös und energisch, hatte noch Dielvon der alten lombardischen Schlauheit; es waren dakeine tablcs d'Iiätes und öffentliche Itouniuns. Gawtreysah sein kleines Kapital täglich mehr schwinden er hattedie Alpen hinter sich und die Armuth vor sich. Endlich,immer ans dem gui vivo, wußte er mit einer sehr respek-tabel» schottischen Familie Bekanntschaft zu machen. Erbrachte dies zu Stande dadurch, daß er eine Tabaksdoseaufhob, die der Schotte hatte fallen lassen, als er seinTaschentuch heranszog. Diese Höflichkeit bahnte den Wegzu einem Gespräch, in welchem Gawtrey sich so angenehmgab, und mit solchem Eifer von dem modernen Athensprach, und von den Streichen, die man Reisenden spiele,daß er der Mrs. Macgregor vorgestellt wurde, es wurdenKarten ausgetauscht, und da Mr. Gawtrey auf leidlichanständigem Fuß lebte, erklärten ihn die Macgrcgors füreinensehr feinen Mann." Einmal im Hause eines respek-tabel» Mannes, wußte sich Gawtrey nach allen Seitenhin zu wenden, bis er sich eine Bresche wühlte in denenglischen Kreis, der damals in Mailand lebte. SeinWhistspielcn wurde gesucht, und wieder lächelte das Glückder Geschicklichkeit.

In dies Haus begleitete der Zögling eines Abends denHofmeister. Als die Whistgesellschaft, bestehend aus zweiTischen, sich gebildet hatte, sah sich der junge Mannallein übrig mit einem alten Gentleman, der geschwätzigund gutmüthtg schien, und Morton viele Fragen vorlegte,