Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
26
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wild, wie gescheite Leute es oft sind; aber wie er seinenTitel und sein Vermögen überkam und in die Familie desdamaligen Premierministers hcirathetc, wurde er gesetzter.Man sagt, er könnte eine große Rolle in der Politik spie-len, wenn er wollte. Er hat einen sehr großen Nussehr. Die Leute sagen, er sey noch ein großer Freund derVergnügungen, aber das ist ein gewöhnlicher Fehler beider Aristokratie. Moralität findet man nur unter denMittelclaffen, mein junger Gentleman. Es ist eine glück-liche Familie, die von Lilburne; seine Schwester, Mrs.Beaufort"

Beaufort!" rief Morton, und dann murmelte ervor sich hin:Ach, wahr! wahr! ich habe den NamenLilburne schon früher gehört."

Kennt Ihr die Beauforts? Nun, so erinnert IhrEuch, wie glücklich Robert, Lilburncs Schwager, dasschöne Befitzthum in die Hand bekam, gerade als sein Vor-gänger im Begriff stand sich zu verheirathen mit einer"

Morton sah seinen geschwätzigen Bekannten mit fin-sterem Gesicht an und trat rasch von ihm weg an denSpieltisch.

Fortwährend, seit dem Augenblick, wo sich LordLilburne Mr. Gawtrey gegenüber gesetzt, hatte dieserGentleman in seinem Wesen eine Verstörtheit gezeigt,welche der Spielgesellschaft auffiel. Er wurde todesblaß,seine Hände zitterten, er bewegte sich unruhig auf seinemStuhle hin und her, und gab unrichtig aus, er trumpfteseines Partners beste Karte ab, endlich versäumte er zu