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mit Ihnen reden zu wollen; und wenn Sie sich weigern,mich anznhüren, so vernehmen Sie das Resultat davon;es ist dies: 'Ich werde in dies Hans kommen, Sie mögencs zu verhindern suchen, so sehr Sie es können; ich werdebei Nacht und bei Tage kommen, bis Julie nicht mehr indemselben wohnt, bis Julie mein ist! Ist dies die Spracheeines Mannes, den Sie hindern können, seinen Willendurchznsetzen? Also nehmen Sie diesen Stuhl, und hörenSie mich an."
Mechanisch ließ die Frau vom Hanse sich auf denStuhl nieder, den ich während meiner Rede ihr hinge-schobcn hatte. Wir sprachen eine Stunde lang mit ein-ander, und tm Verlaufe der Unterredung vernahm ich,daß vor Jahresfrist Julie einen Heirathsantrag von einemangesehenen Manne, der ungefähr gleichen Alters mitihr war, erhalten hatte, daß sie geneigt gewesen war,de>chelben in Ueberlegnng zu ziehen, daß sie denselbenaber, nachdem sie mit mir bekannt worden war, gänzlichzurückgewiesen hatte. Die Schwxster war hierüber nichtwenig aufgebracht, und redete ans mich ein, wie ich beieiner btebesbewerbnng beharren könnte, die durchausnicht ehrenvoll für Julie auszufallen vermögte, und dasnoch dazu ans Kosten eines ihr von einem angesehenen,wohlhabenden und bereits trefflich häuslich eingerichtetenjungen Manne gemachten ehrenvollen Antrags! DieseDarlegung der Dame machte mich betroffen. Gleich denMeisten ihres Standes war die Krämerwittwe listig undwelterfahren genug. Sie verfolgte den Vortheil, den sie