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Asmodeus aller Orten : eine Erzählung
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ein,zu fragen: Sind wir wirklich im neunzehntenJahrhundert? Mögt' ich doch wetten, daß mancherFlachkopf unsere Abenteuer, wenn er von ihnen hört,für unglaublich halten wird. Als ob ein Spazierrittmit Dir nnd eine Abendlnstpartie mit den Helen einehalb so arge Verläugnnng des' gesunden Menschenver-standes wären, als es das Ansetzen eines Bußtageswegen einer Pcstsenchc ist, gegen die frommer und mä-ßiger Lebenswandel das beste Verwahrnngsmittel ab-giebt. Indessen weiset. Dank dem Himmel, ein soelender Wahnglanbe sich nicht allgemein! Es gab eineZeit, in welcher das Volk gehänselt ward, und dieNegierung die Hänseler abgab; jedoch die Zeit ist vor-über, Das Volk begehrt jetzt eine billige Brodtare,und seine Beherrscher setzen einen allgemeinen Fasttagan auf wessen Seite ist da die Weisheit? Dochgenug von dergleichen Dingen, wir nähern uns jadem Ort unserer Bestimmung!"

Siebentes Kapitel.

Unfern der Meeresklippen im Westen von Englanderheben sich die Ruinen einer alten Abtei, die wissent-lich von keinem Freunde des Malerischen nnbesucht ge-lassen werden; und stolz in ihrer melancholischen Groß-artigkeit wiesen sich jetzt diese Ruinen, als ans denSchwingendes Windes, die AsmodeuS zu unserer Hülse