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Asmodeus aller Orten : eine Erzählung
Entstehung
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denschaften erzogen werben, nnd sich nicht eher verlieben,als bis sie genau vorher wissen, was ihre Verliebtheitihnen kosten kann.

Mittlerweile will ich meiner Julie dies Geraniumschicken. Gott befohlen, Leser, denn ich weiß wahrlichin diesem Augenblicke nicht, ob ich meinem eilftcn Kapiteljemals ein zwölftes hinznznsügcn Lust in mir verspürenwerde.

l Zwölftes Kapitel.

Meine Abenteuer nehmen jetzt einen ernsteren nnddüstreren Charakter an, als sie fe zuvor haben zeigenkönne». Der Leser muß sich anschicken, seine Thcilnahme> blos ans sublnnarische Ergebnisse zu beschränken, denn! das llcbernatürliche ist ans meinem Leben verschwunden,i es wäre denn wahr, was mir zu Zeiten in den Sinnkommt, daß nichts so wundersam oder unserer irdischennnd gemeinen Natur so fremdartig ist, als der Geist, deruns beseelt und uns nmwandelt wenn wir lieben.

Es war ein frvflheller Abend. Ich stand in einemder mcnschenöden Gäßchen, die auf den großen **'marktauslanfen nnd harrte Juliens. Ja! unsere Herzensan-gelegenheit ist jetzt bis zu diesem Punkte gediehen. Wirsprechen einander allein nnd in Geheim. Von derStnnde an, in welcher Julie zuerst in diese Znsammen-

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