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Asmodeus aller Orten : eine Erzählung
Entstehung
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knnfte willigte, verließ mich Aömodcus, und ich habe ihnseitdem nicht wicdergesehen.

Hier endet die Pflicht meiner Dankesänßernng,"sprach der Teufel.Mir ward die Aufgabe gestellt, Dichzu belustigen, Dich zu interessireu, allein weiter nichts.Mit Leidenschaften bemeng' ich mich nicht, und kann alsoin dieser Angelegenheit nichts für Dich thun. Du bistverliebt und also in den Händen eines mächtigeren Dä-mons, als ich einer bin. Gehalst Dich wohl! wenn derNansch verschwand, sehen wir einander wohl wieder."

Mit diesen Worten verschwand er, nnd ich weißnicht, ob er sich in's Londoner Parlament oder zn sonsteiner Depntirtcnversammlnng begab.

Ich harrte also Juliens in jenem einsamen Gäßchen.Ich hörte'die Thnrmuhr Acht schlagen es war um dieverabredete Stunde; nicht aber sah ich Juliens dunkelnMantel und anmuthigc Gestalt aus der Querstraße zudem Ort' unseres Stelldichein hervorkommen.

Und wer, und was war Julie L***s***? Sie wareine Verwandte jenes Spicibankhaltcrs, in dessen Hanseund bet 'dessen drei Töchtern ich sie zuerst gesehen hatte.Sie wohnte in einem ziemlich entlegenen Thetle derStadt mit einer Schwester, die Wittwe nnd um mehrereJahre älter, als sie selbst war. Mit dem Abschlüsse derverwickelten Geschäfte ihres verstorbenen Mannes, undmit der Sorge für ihre eigenen Kinder, sechs an derZahl,anhaltend beschäftigt, überließ diese Schwester Juliender Leitung ihrer empfänglichen Phantasie und fügend-