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so klein, und so fein, und so weiß, nnd so scharf von ein-ander gesondert — eine Eigenthümlichkeit, die ganz nndgar nicht gegen meinen Geschmack ist, obschon Phpsio-gnomiker sie trügerisch nennen! und Händchen so kleinnnd zierlich! nnd eine atlaßwciche Haut! nnd Grübchenin den Wangen! und ein silberntönendes Lachen! Da, lie-ber Leser, hast Du ein schwach gezeichnetes Bild der rei-zenden Julie K»»»z"«»; „nd ich bin bis über beide Ohrenverliebt in sie.
Julie sprach wenig, und wenn sic sprach blickte siescheu hinweg, lachte aber dabei allerliebst nnd errötheteauf eine liebenswürdige Weise. Dies Alles war allzuherzbethörend — ich segnete den Teufel für das Herrliche,das er mir uachgewiesen hatte, und als Aunchen michwieder treppab geleitete, und man mir gute Aufnahmezugesichert hatte, wenn ich morgen wieder vorsprechenwürde, wähnte ich, meine erste Jugend wäre mir wieder-gekehrt und ich zählte von neuem achtzehn Jahre! Oglückseliges Alter! Welche Hoffnungen waren damalsmein? Welche Gluth des Herzens fühlte ich in mir! lindwerde ich jemals ein anderes Mädchen als Julie liebenkönnen? Gewiß nicht, v, gewiß nicht!
Am folgenden Tage war Asmodeus wie gewöhnlichum die Frühstückszeit bei mir. Ich schüttelte ihm herzlichdie Hand — ich hätte ihn umarmen mögen, wenn ichnicht gewußt hätte, daß er der Teufel war. Ach! wieMancher hat übrigens schon Manchen umarmt, in wel-chem er späterhin Aergeren als den Teufel kennen lernen