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'xrata ai-va' außer in einer Elegie, nichts von'venora-bile »»me»' außer in einer steifen Prunkrede, die ineiner Zottelperrücke und engen Kniebändern einhcrgeht. >Reue, praktische, tief in's Welt- und Menscheu-Lebeneingreifende Bücher verhöhnt er durch ein sarkastischesCitat aus seinen verschimmelten Lateinern; von WalterScott hat er gehört, und hat dessen Namen im CasusMvcativnS von '8ooius' in einem Gedicht angebracht.Byron gilt ihm für »»klassisch, und alle übrige Autorender Welt sind ihm böhmische Dörfer. — Dennoch ist'snicht seine Schuld, denn ihm ist nichts Besseres gelehrtworden, als dies Erpvniren alter, durchräucherter Auto-ren. Seine Lehrmeister käueten ihm vor, was ihnenvon Cvmmentatoren vor hundert Jahren vorgekäuet ward,und er käu't 's nnn wiederum seinen Schulbuben vor — !»
linier dem gelehrten Bieb sind er und seines Gleichen diewiederkänenden Bestien. Er ist einer von denen, die dieklassischen Zwecke unserer gelehrten Erziehung 'bis aufden Buchstaben' erfüllen. Lateinische Autoren erponircn,ist ihm Ende und Ziel aller menschlichen Bildung — erglaubt als Mann, was man ihm lehrte, als er ein dum-mer Junge war; ist daß nicht eben das, was durch Er- >ziehung bewirkt werde» soll? Heißt das nicht die Schul- !studien durch das ganze Leben sortführcn? Wahrhaftig!wenn die öffentlichen Schulen nicht einen Mann lebens-lang zum Erponiren klassischer Autoren anhaltcn, so be-lügen sie sich-selbst und thnn eigentlich nichts, denn ichwüßte nicht, wozu sie sonst anhalten sollten! Trefflicher