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gestopft, damit sie sich schlafe» legen und so kein Unheilstiften mag."
Mich verdroß des Teufels satirische Laune, die ihnheute früh abermals angewandelt hatte; ärgerlich sagteich zu ihm:
„Hebe Dich weg mit Deinen Spitzreden gegen dieGeistlichkeit, Dir kommen sonst die Londoner 'Psennig-magazine,' die '**sche Kirchenzcitung' und'der *"dorferBote' über den Hals."
„Meint Ihr, Tenor?" entgegnete Asmodeus.„Wohlan, so wollen wir von allgemeinen Bemerkungenablaffen und persönlich werden. Siehst Dn dort den ält-lichen Herrn, der grübelnd niederblickend sich nin jeneHausecke wendet? Schau, wie er in sich hinein murmelnddie Lippen bewegt! Was meynst Du, worüber er brütet?Nimmermehr erräthst Du das! Er ist ein wanderndesErempel von der auf den Gipfel ihrer Höhe gebrachtenLehrweise in öffentlichen Schulen; mit Einem Worte,der Mann macht lateinische'Verse und Reden. DieseMacherci ist das Studium, die Beschäftigung, die Wonneseiner Erisienz. Seine Seele atzt sich an Längen undKürzen, und an rhetorischen Floskeln. Seitdem er dieSchule verließ, hat er nichts Anderes gethan; er ist Pro-fessor an der Schule und dennoch selber noch ein Schul-junge, denn er thut nichts Anderes, als was er von sei-nen Schuljungen gethan haben will. Er besitzt einhübsches Gütchen — ist von guter alter Herkunft; alleinwas ist ihm Eines wie das Andere? Er weiß nichts von