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gedenkt. Allem wie viel Hohlköpfe wird es geben, dieda sprechen, ich belüge sie; die da behaupten, ich sahnimmer meine Jesdah, sprach nimmer mit Kosem Kesa-mim; die da schwöre» mögte», Asnwdeus eristire nicht,und meine Lebcnsgeschichte, mein eignes, gedankenvolles,buntes, abentcuerreiches Leben sey nichts als ein Halb-quent Dinte, die aus einem Gänsekiel in gewisser Regel-mäßigkeit über etliche Bogen Papier hinlicf. Ach! wasist denn-Wirkliches, wenn es der Geist nicht ist? Ist das,was in den dunkelhellcn oder Helldunkeln Kammern unse-res verfallenden Gedächtnisses modernd und unbeachtetliegt, denn wirklicher, erfaßbarer, lebendiger, als dielichten Geschöpfe unserer Phantasie es sind? Nein! Phan-tasie ist ein Leben an sich selbst, und die Welt, die wirdurch sie uns verschaffen, enthält mehr Wahres als die-'jenige Welt, die für uns erschaffen worden ist; und derAllerbarmer verlieh uns die Segnung unserer Imagina-tion als ein Gegengewicht zu den Trübsalen der Erfahrung.
Und tagtäglich wanderte ich zwischen jenen Ruinenumher, und entzifferte mit Hülfe der Herengelehrsamkeitdie viertausend Jahre alte Sprache der Schriften anmanchem Gemäuer und auf manchem Archivpergament.Hier erkannte ich, wie das Wissen von Menschenalter zuMenschenalter gleich einem Strome drang, der durchunsere Sterblichkeit — sichtbar in seinem Laufe, aberunerforscht in seinen Quellen — rinnt; denn in jenenSchriftrollen gewahrte ich die Lehrsätze, deren die Grie-chen sich rühmten, gewahrte darin deren schöne Gedanken,
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Bukwer'S Romane, irxxxil.