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nur versicherte, daß er rührend, svudern auch bas reinsteSchottisch wäre und aus seinem Mutterlands käme.
Als der Gesang zu Ende war, erscholl Musik wie austausend Instrumenten.
„Ich kann's nicht länger aushalten!" schrie Asmo-deus und fuhr sausend zum Fenster hinein — ich hinterihm drein.
„Halloh! He! was beunruhigt Euch? Bleibt doch!Kosem Kesamim, sey gegrüßt! Bleiben Sie doch, meineDamen! Was für ein Tolldnrcheinander! Erschreckt Sieein alter Frcund? Es ist ja nnr Asmodens! Und sehenSie nur, Seuoras und Senoritas, er hat Ihnen einenMann, einen jungen Mann als Gast mitgebracht, derzu gleicher Zeit unternehmend und verschwiegen ist."
Während Asmodeus so sprach, hatte ich die Handeines überaus schmuckaussehenden Herchens ergriffen, dasetwa fünfunddreißig Jahre zählen mochte, schlank ge-wachsen, jedoch in ein Gewand nach dem Schnitte zurZeit der Königin Anna gekleidet war. Indem ich michbemühete, sie von ihrer Furcht zurükzubringen, über-blickte ich'das Gemach und den in demselben auseinandergesprengten Gesellschaftkreis.
Es war ein großes, niedriges, langviereckiges Ge-mach; das Licht, welches ich bereits beschrieb, entquolletliche» großen Scheiten Tannenholz im Kamin, undlieferte den Versammelten Erleuchtung und Wärme. Inder Mitte des Gemaches stand ein Tisch, der mit gut aus-sehendcn Speisen reichlich besetzt war, und es fehlte sogar