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er an ganz etwas Anderes, in sein gewöhnliches leisesund kurzes Lachen aus.
„Was ist Dir, ASmvdeus?" fragte ich. „MachstDu Epigramme für den Berliner 'Figaro'?"
„Nein! Ich dachte an meinen Herrn und an dieCholera." ,
„Wie so?"
„Ich meine, Zhr Christen glaubt an zwei Prin-cipie», an das des Guten, welches ist Gott, und andas des Bösen, welches ist der Teufel. Für Licht undLuft, für Liebe und Frieden, und Alles was hieniedenbeglückt und nach dein Tode beseligt, dankt Ihr Gott,während ihr den Krieg und das Verbrechen und dasElend, die Sünde ans Erden und die Strafe in derHölle als des Teufels Thun und Wirken anseht. Nundenn! Eine furchtbar böse Seuche durchzieht Euer Landund Ihr schreit, Gott sey cs, der diese Geißel überEuch brachte. Der Geber alles Guten soll Euch einewildfressende Krankheit zngcschickt haben, und Ihr wer-det wüthcnd über die Gottlosigkeit derer, die anzuden-ten wagen, wie der allgütige Eine nicht einer so grau-samen Gabe angeklagt werden dürfe. Ihr setzt einenBet- oder Fasttag fest, an welchem Ihr feierlich ver-sichert, der Greuel der Seuche rühre von der erbar-menden Gottheit her und schreibt also dieser ein Unheilzu, das Eurem Lehrglauben nach von dem Teufel aus-ging! Der Teufel ist Euch unendlich verbunden."
„Wohl fühlen oft wir uns aufgcfordert," .fiel ich