Buch „Tm üls»»a <IeI>' aninnr — Seelen - Manna;"Prinzessin Marie, die ausersehen ist, die Gemahlin allerneugebackenen Könige zu werde», schrieb einen Brief,van welchem Asmvdeus mir sagte, daß er an Genera!Bcilliard gerichtet wäre, und die projectirte Vermählungmit König Leopold zum Thema hätte; Prinzessin Clemen-tine arbeitete an einer Stickerei, und Prinzessin Louisestickte Wäsche für die Armen aus. Die Herzoge DeMontpensicr und D'Aumale spielten im Damenbrett, undtrugen Beide die Uniform der Nationalgarde.
Hierauf zeigte Asmvdeus mir die ehemalige Woh-nung der Madame de Barry, jetzt die Residenz der Schwe-ster Louis Philippe s. Diese Dame war ämstg beschäftigt,Rechnungen durchzusehen und Randglossen zu machen,durch welche die Emolumente der Hvfdiener herabgesetztwürden, älon Dion! könnte ich die Dame doch zu mei-ner Haushälterin machen!
„Jetzt," sagte Asmvdeus, „wirst Du Louis Philippesehe». Ich blickte hin und sah einen Mann mit einerrespectabeln Familieuvatermiene, der mit einem kahl-köpfigen Herrn an einem Tische saß, und sich viel miteiner architektonischen Zeichnung zu schaffen machte.
„Der Kahlköpfige," erklärte Asmvdeus, „ist Mr.Fontaine, der Architekt. Sie besprechen den Riß zu einemköniglichen Bazar. Seine Majestät lebt und webt ln der-gleichen Prvjeeten, und — ontro »aus — man mißver-steht seinen Charakter. Er betrachtet die Krone nur alseinen Gegenstand großer Handelsspeculation. Er besitzt
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