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zu gleicher Zeit die Seele und die Höflichkeit eines Steuer-einnehmers, und verliert er den Thron, so gebe man ihmein Patent, Kramläden nach einem neuen Plane zu bauen,doch so, daß er etwas dabei verdienen kann, und er wirdim Hui der glücklichste und zu gleicher Zeit der populärsteMann im ganzen Königreiche sehn."
Leicht ließ sich aus diesen Bemerkungen abnehmcn,daß Asmodeus nicht eben große Stucke auf den Bürgcr-könig hielt; allein wer weiß, ob des Teufels Satire nichtdas beste Compliment war, das dem Monarchen zu ma-chen ist! Ich urthcile nicht über dergleichen; ich hütemich wohl, es mit einer Regierung zu verderben, die dieMacht hat, mich ans dem ^.Iloelwr <Ie Oanoalcch zu ver-banne».
Der Teufel fnhr-fort, ein Langes und Breites überden königlichen Haushalt zu schwatzen, bis er endlich be-merkte, daß ich ganz unzweideutig gähnte. Er hatte zulange mit der Aristokratie gelebt, als daß feine Manierenihm hätten fremd sehn können. Er bot mir sogleich einen.Wechsel der Scene an; mich aber hatte der Wein schläfriggemacht, und ich schlug vor, nach London zurückznkehren,nm den Zeitungen zu stecken, was eigentlich in der Haupt-stadt Enropa's vorginge. Der Teufel willigte ein, wirspornten unsere Gäule, daß es „in sausendem Galopp"ging.-Am andern Morgen erwachte ich zu Lon-
don in der *"straßc in meinem Bette.