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sollen uns als Gäule auf unserem Ritte durch die Stadtdienen. Seine Durchlaucht besuchte Euch jüngst, betratunter fingirteiu Namen der Leute Häuser, und lebte alsSpion da, wo er als Prinz ausgenommen und bewirthctward. Seine Neisenvtizeu werden uns auf unserer Strei-ferei ganz besonderen Nutzen gewähren, denn sie sind überalle Maßen hurtig, und sind es um so mehr, da sie allerGenauigkeit ein Schnippchen schlagen. Doch das küm-mert uns nicht, denn wir wollen, ja keine Reisenvtizenheransgcben."
Wir sprangen auf unsere Gäule, nnd kaum saß ich-lm Sattel, so fühlte ich mich von einer entsetzlichen Suchtzu beschreiben ergriffen, und je mehr Häuser ich sah, destogrimmer ward mein Verlangen, die Bewohner derselben,zu beschmitze».
Unser Weg führte uns durch die Gärten der Tuile-rieen — thenerwerthe Gärten der Erinnerung an Assig-naten und Hoffnungen — au Zusammenkünfte, an Zwi-stigkeiten und au Versöhnungen! Nimmer werd' ich Eurervergessen!
Seufzend wendete ich mich ab, um das Innere derTuilerieen zu betrachten. Ich sah das schöne Zimmer,in welchem Marie Antoinette, Zvsephiue, Marie Louise,und die Herzogin von Angouleme gewohnt hatten, nnddessen jetzige Besitzerin die Königin von Frankreich ist.In dem Wohnsaale, der auf die Gärten hinaussieht, be-fand sich die Königin mit ihren Töchtern und ihren beidenjüngeren Söhnen. Sie las ein gottseliges italienisches