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wir die Welt mit uns erfüllen möchte», wir Könige?Die Erde hallt vom Sturze meines Thrones wieder;im Ohr noch ungcborncr Geschlechter wird sein Echoforttöncn; aber was Hab' ich verloren? nichts wasfür mein Glück, meine Ruhe nothwendig war; nichtsals die Quelle meiner Schmerze», den bitter» Tropfe»im Kelch meines Lebens! Werd' ich Himmel und Erde,oder Gedanke» oder Handlung, oder Speise oderSchlaf -- das gemeinsame, leicht zu befriedigendeVerlangen Aller — minder genießen? Im schlimmstenstalle sink' ich bloS ans Eine Linie mit Edel» und Für-sten herab, steh' ich blos Denen gleich, welche dergroße Haufe noch bewundert und beneidet. Heraufdenn, mein Her;! viele und tiefe Gefühle des Schmerzesund der Wonne bleiben dir noch, um des Lebens Ein-förmigkeit zu unterbrechen!"
Er schwieg und sein Auge fiel auf die einsamenMinarcts des fernen, einsamen Palastes von MusaBen Abil Gasan.
„Du hattest Recht," nahm der König wieder dasWort, „dn hattest Recht, tapferer Geist, Boabdilnicht zu bcmiileidcn: aber nicht deshalb, weil ihm derTod znm Ausweg blieb; des Menschen Seele istgrößer als sein Schicksal, und Hoheit ist in einemLeben, das über den Trümmern cmporragt, die aufseinen Pfad nicdcrfallcn. —" Er wendete sich undseine Wange ward plötzlich bleich, denn drunten imHof vernahm er das Stampfen von Hufe», und reise-fertiges Getümmel: es war die Stunde des Aufbruchs.