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1 (1838)
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zugleich als Mittel ihres frommen Eifers zu gebrauchen,denselben ein mehr als bloS zeitliches Glück zu ver-schaffen. Auf sanften Wegen hatte sic die Bekehrungenversucht, welche die rauhe Gewalt nicht durchzusctzenvermocht, und in mehreren Fällen gelang ihr Bemü-hen. Auf diese Art war die gute Senhora in einenhohen Ruf der Heiligkeit gekommen, und Jsabclla hatterichtig erwogen, daß sie keine Beschützerin für Lcilaauslcfen könne, die deren Jugend freundlicher in Ob-hut nehmen, oder emsiger an deren Scclenrcttung ar-beiten würde. Wirklich ergab sich somit eine gefährlicheLage für dieses Mädchens Anhänglichkeit an einenGlauben, den zu erhalten und zn fördern ihr rache-heißer Vater so viele Opfer gebracht. .

Nur Schritt um Schritt suchte Donna Jncz dieFestung, die sic mit geistigen Verbündeten zu besetzenhoffte, nicht sowol zu stürmen, als zu nntcrminircn,gericth jedoch in ihren häufigen Unterredungen mit Lcilanicht selten durch die einfache und erhabene Natur desGlaubens, gegen den sic Krieg führte, in Verlegenheitund Erstaunen. Denn, scp es nun der Wunsch gewe-sen , Lcila so viel als möglich von der Berührung mitden Juden selbst abzuhaltcn, auf deren Charakter imAllgemeinen verdorben, wie er war, durch die Ge-meinheit erzeugende Unterdrückung und die zum Geizverleitenden Erpressungen Almamen mit stolzer ob-wol heimlich gehaltener Abneigung herab sah; oder scpdas jüdische Bckcuntniß von diesem erleuchteter» Geisteanders ausgelcgt worden, als von der großen Heerde: