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1 (1838)
Entstehung
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auffallende Schönheit und den feinen Anstand seinerihm damalö neu angetranten Gattin, die er ans demLande, das Christen und Jude» gleich heilig ist, hcim-gcführt. Der junge Qucrada überlebte seine Rückkehrnicht lange; seine Constitution war durch die weiteReise und die jener heftigen Krankheit nachgcfolgteSchwache gebrochen. Auf seinem Sterbebette hatte erdie Mutter, die er kinderlos zurücklicß, und deren Nc-ligionsvornrthcilc minder hartnäckig als diejenigen sei-nes Vaters waren, beschworen, nie die Liebe zu ver-gessen, die ihm ein Jude bewiesen, nnd die einzigeihr mögliche Erwiederung die einzige, welche derJude selbst gefordert dadurch auszusprcchcn, daß sickeine Gelegenheit vorbei ließe, das Elend zu tröstenoder zu lindern, dem der Aberglaube der Zeit dasunterdrückte Geschlecht seines Wohlthätcrs so oft ans-sctzc. Donna Jncz hatte das Versprechen, das sic demletzten Sprößling ihres Hauses getha», getreulich ge-halten, nnd sich, nach ihrer Rückkehr ins Vaterland,durch die Macht und den Ruf ihres Gemahls und durchihre eigenen Verbindungen, so wie noch mehr in Folgeeiner schon in der Jugend geschloffenen Freundschaftmit der Königin, häufig im Stand gesehen, mancheVerfolgung und manche falsche Beschuldigung zu hin-tertrcibcn, zu welcher der Ncichthnm irgend einesSohns Israels der Grund war, wahrend dessen Glaubeden Vorwand hcrgab. Ja, bei allen Gefühlen einerstrengen Katholikin war sic ernstlich bemüht gewesen,die Gunst, die sic sich also bei den Juden gewonnen,