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1 (1838)
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der Jüdin, statt des mächtigen nnd unbesiegbaren Fer-dinand, jetzt regierte?"

Jedenfalls," crwicderte der König nachdenklich,sehe ich Grund genug, um eine Steuer, die ich aufdiese Knechte des Mammon legen würde, zu ent-schuldigen."

Aber obwol uns schon der gemeine Menschenver-stand sagt," fuhr Torqucmada fort,daß dieser ver-kappte Jüraelite für einen so umfassenden Plan nichtohne Anreizung seiner Brüder, nicht nur in Granada,sondern in ganz Andalusien, gehandelt haben konnte,war' cs nicht gut, von ihm und dem Mädchen einförmliches Gcständniß zu erhalten, so daß wir un-läugbarc Beweise vor uns hätten, um jede üble Nach-rede nicht nur von den Gottlosen, sondern selbst vondem allzuzartcn Gewissen der Gottesfürchtige«, zumStillschweigen zu bringen? Selbst die Königinwelche die Heiligen ewig behüten mögen! hatstets ein zu weiches Herz für diese Ungläubigen,und."

Allerdings!" rief der König, Jenen abermalsunterbrechend,die Königin von CastUicn muß vonder Gerechtigkeit all' meiner Handlungen genügend über-zeugt werden."

Und sollte cs sich Herausstellen, daß Dein Thronoder Leben wirklich gefährdet waren, und Zauberkunstangcwcndct wurde, um Eucrn königlichen Sohn zurLiebe für ein Judcnmädchcn zu verführen, eine Liebe,welche die Kirche für einen schon an sich der Ercom-