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1 (1838)
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vom Blut eines spanische» Märtyrers, erfanden ward:gestand er nicht, daß seine Väter diesen! verhaßtenVolke angchört hätten? schacherte er nicht mit Dir überdie Erhebung seiner Brüder znm Range eines Christen?ließ er nicht unter lügenhaften Vorwänden eine Buh-lerin seines Glaubens bei Dir, die durch Zauberkunstund die Hülfe des Bösen das Herz des Erben desallcrchristlichstcn Königs zu wahnsinniger Leidenschaftverführt hat?"

Ha! so bringt dieser leichtsinnige Knabe doch im-mer Acrgcrniß über uns!" rief Ferdinand bitter.

Nun also/' fuhr der Dominikaner fort, ohne dieUnterbrechung zu beachten,hast Du hier nicht Recht-fertigung genug, dem ganzen Geschlechtc das Löscgcldseines Lebens abzudrängen? Merk ans die sonnen-klaren Beweise dieser Verschwörung der Hölle. DieAuswürflinge der Erde gebrauchten diesen listigen Un-terhändler , um mit Dir wegen ihrer Erhebung einenVertrag zu schließe»; und um ihrem Frevel die Kroneanfzuscßcn, werden die Künste, die Salomo» verführ-ten, gegen Deinen Sohn angcwcndct. Die Schönheitdes fremden Mädchens bcwälrigt seine Sinne, ans daß,vermittelst des künftigen Beherrschers von Spanien,jüdische List ein Jndcnrcich zu Stande bringe! WeißtDu" (setzte er hinzu, wahrnchmcnd, daß Ferdinandihm sehr aufmerksam znhöre),weißt Du, ob nicht dernächste Schritt Deine geheime Ermordung gewesenwäre, und das Opfer der Zauberkunst, der Liebling