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1 (1838)
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die andern Regenten mich mit Waffe» und Geld unter-stützen sollten. Sehr billig! Aber sie find geizig undschcclsüchtig, Thomas, und Mammom hat sic befleckt."

Nein, nicht ans Könige ging mein Gedanke."

Nun, so wolltest Du mir denn bemcrklich machen,"cntgcgnete Ferdinand eifrig,daß meine eigenen Ritterund Edel» ihre Kassen darbicte» und ihre Besitzungenverpfänden sollten. Und freilich sollten sie'S; aberschon setzt murren sie über das, was sic unserem Be-dürfnisse dargebracht."

Und wirklich," antwortete der Mönch,solltendiese cdeln Krieger eines Glanzes nicht beraubt wer-den, der den tapfern Verthcidigcrn der Kirche wohlgeziemt. Nein, höre mich, Sohn, und ich will Direin Mittel eingebcn, wodurch nicht die Freunde, son-dern die Feinde des katholischen Glaubens zum Sturzdes HcidenthnmeS beitragen werden. In Deinen Be-sitzungen, besonders den neu gewonnenen, in Andalu-sien, im Königreich Cordova, gibt cs Leute von unge-heurem Rcichthum; bis in die Tiefen der Erde hinabfind die Schätze ausgesät, die sic christlichen Händengeraubt haben und, ihre Unthat fortscßcnd, jetzt ver-zehren. König, ich spreche von dem Volk, das denHerrn gckrenziget hat."

Den Juden ja, aber die Rechtfertigung. . ."

Liegt vor Dir. Dieser Verräthcr, mit welchemDu Unterhandlungen gepflogen, welcher Dir gelobte,Granada zu übergeben und schon am Morgen daraufals Kampfgenosse der Mohren, seine Hände noch roth