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die ihn für seine fetzige Stellung untauglich machten.Freilich aber waren cs nur die besonderen Verhältnisseseiner Geburt und Kindheit, was seinen scharfen,schönen-Geist zur krankhaften Schwelgerei in mystischenTräumen und zu all den Zweifeln, zu jener Furchtund Unentschlossenheit eines Menschen verzerrt hatte,der in die übernatürliche Welt cinzudriugcu strebt.Dunkle Prophezeiungen sammeltcu sich über seinemHaupt; einhellig bctrachiece man ihn als geboren fürein unglückliches Geschick. So oft er sich bestrebt hatte,gegen feindliche Umstande anzukämpscn. war durchirgend eine scheinbar zufällige, plötzlich hcreinbrcchcndeUrsache seine kräftigste Anstrengung, die Frucht seinerübcrlcgtcstcn Klugheit, zu Schanden geworden. Sosetzte sich allmälig eine düstere Wolke über seinem Gc-müth fest; aber im Geheime» an dem mohammedani-schen Glauben zweifelnd, und zu stolz und zu lebendig,um sich gänzlich und widcrstandlos der Lehre einer un-vermeidlichen VorauSbcsiimmmig hinzugcbcn, suchte ersich gegen die Plane feindlicher Dämonen und die Ver-kündung der Sterne nicht durch menschliche, sonderndurch geistige Waffen zu vcrthcidigen. Die Seher undMagier, denen der orientalische Fanatismus huldigt,»m sich versammelnd, lebte er in den Visionen eineranderen Welt, und geschmeichelt durch die Verheißungenvon Betrügern oder Träumern, getäuscht durch seineeigene spitzfindige, brütende Geistcsart, vermeinte erdurch Zauber und Kabala des großen Geheimnissesthcilhastig zu werden, das ihn aus den Netze» seiner