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übernatürlichen Feinde erretten, und ihm die Freiheit deranderen Menschen geben sollte, die gegen Gefahr undWiderwärtigkeiten kämpfen dürfen, ohne im Vorauszum Unterliegen bestimmt zu sepn. Dadurch hatte Al-mamcn die Herrschaft über Boabdils Gcmüth gewon-nen, denn dieser, der in Dingen von gewöhnlichemund irdischem Belang oder von gesunder Wissenschaftmit Weisen streiten konnte, konnte, wo der Aberglaubeins Spiel kam, von einem Kind geäfft werde». Erwar hierin eine Art Hamlet: geschaffen, um unterglücklichen und heitern Verhältnissen Segen z» verbrei-ten und Ruhm zu crndtcn, war er unter den erstar-renden Schatten einer andern Welt gefallen, war seineSeele in sich selbst zurück gekrümmt, sein Leben vondemjenigen der großen Heerde geschieden, durch Zwei-fel und Beklommenheit rückwärts gedrängt, währendihn die Umstände vorwärts stießen; in Folge eines un-gewöhnlichen Schicksals von einer ftlriamen Philosophiebeherrscht, die sich nicht an menschliche Wirkungen undmenschliches Thun hielt, wurde er bei allen Gaben,die veredeln und schmücken können, immer wieder zujener moralischen Jmbccillität eingcschüchtcrtwelchefast jederzeit das Ergcbniß ist, wenn Sterbliche in denunheimlichen Regionen des Geisterhaften und Unbe-kannten forschen wollen. Ucbcrdics hatten die trüber»Färbungen seines Geistes ihre Schatten auch durchheimliche Rene bekommen. Um das eigene, von sei-nem unnatürlichen Vorgänger beständig bedrohte Lebenzu retten, war er früh zur Empörung gegen seinen