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1 (1838)
Entstehung
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wunderbar erhoben und verschönert batte, dachte we-niger an sich, als an die Nebel, welche des Königsfortwährende Unentschlossenheit über Granada selbstbringen mußte.

So mnthvoll und doch so schwachsprach er;so schwach und doch so eigensinnig; so richtig im Den-ken und doch ein so leichtgläubiges Spiclwcrk Anderer!Unglücklicher Boabdil! wirklich scheinen die Sterne gegendich zu kämpfen; ihr Einfluß ans deine Geburt verdarballe deine Gaben und Tugenden durch cntgcgcnwirkcndeSchwäche und Bcfangcnhcik."

Mnsa ließ mehr vielleicht als irgend ein Untcr-than in Granada, dem wirklichen Charakter desKönigs Gerechtigkeit widerfahren, aber selbst er ver-mochte nicht, in all dessen verwickelte Geheimnisse cin-zudringcn. Boabdil war kein gewöhnlicher Mensch;sein Her; war warm und edel, seine Natur still undfreundlich, und hatten auch frühe Gewalt und dieschmerzlichen Erfahrungen, die er an einem meuteri-schen Volke und einem undankbaren Hofe gemacht, die-ser Natur eine Reizbarkeit und eine Neigung zumArgwohn mitgcthcilt , die ihrem sonstigen Wesen nichtangchörten, so ließ er sich doch leicht zum Edclmnthc undzur Gerechtigkeit zurnckführcn. So hitzig sein Zorn,so großmüthig zeigte sich sehr oft sein Verzeihen. Tiefcingcwciht in die ganze Bildungssphärc seiner Zeitund seines Volkes war er mindestens so lang erlaS ein Philosoph, und wirklich lag in seiner Nei-gung zu den abstraktem Studien eine der Hauptursachcn,