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entfernte und die Trompeten laute Hülfsstgnale bliesen,falls etwa einige ihrer Brüder in der Gchörwcitc sepnmöchten. Villcna'S Rüstung trotzte den Lanzen derMauren, und Wenige von Denen, die Mann fürMann mit gehobenem Säbel ihn schnell ansprcngtcn,entkamen ungestraft seinem eben so schnellen Aug undseiner furchtbaren Waffe. Mit Einnemmal wehte eineStaubwolke gegen ihn heran, und Mnsa, noch ebenvorher am andern Ende des Schlachtfeldes, schimmerteweist durch die Wolke. Villcna erkannte ihn, biß dieZähne übereinander und stürzte ihm, sein Thier au-sxorncnd, gerade entgegen. Musa beugte aus, ebenals das schwere Schwert über seinem Haupt schwirrte,schnitt mit einem Rückhicb seines Säbels durch denHarnisch gerade über dem Hüftgelenk, und das Blutfolgte dem Hieb. Die tapfcrn Ritter sahen die Gefahrihres Führers; drei sprengten zurück und langten nocheben recht an, um die beiden Kampfer zu trennen.
Mnsa wartete nicht auf die Verstärkung, sondernflog über die Ebene, um seine zerstreute Reiterei zusammeln und, in ein Ganzes vereint, auf den dürftigenUebcrrcst der Spanier loszulasscn.
„Unser Tag ist gekommen," sprach der brave Rit-ter Villcna mit bitterer Unterwerfung. „Nichts bleibtuns, meine Freunde, als unser Leben thcuer zu ver-kaufen — ein Beispiel, wie spanische Krieger lebenund sterben sollen. Möge uns Gott und die heiligeJungfrau unsere Sünden vergeben und uns das Fege-feuer abkürzcn."