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vereinzelt der Ruf des Spaniers: „8untmZo x cierr»Lsiiunn!" — „St. Jago, und drauf los, Spanien!"
Jeder Ritter gab die Sporen, als mit Einemmalein Hagel von Spießen und Pfeilen auf die Rüstungenniederraffeltc, und aus Busch und Gras und Fels her-vor stürzte ein Haufe Mauren, mit wildem Geschreidie Spanier um schwärmend.
„Zurück, so lieb euch euer Leben ist!" rief Villen«,„wir sind in einem Hinterhalt — zurück nach der freienEbene!"
Er wendete, sprengte aus dem Dickicht und sahdie Ungläubigen Zug hinter Zug aus dem Gehölzherausdringen; Zeder führte seinen leichten, feurigenHengst am Zügel und sprang in den Sattel, sobald eraus den Bäumen heraus war. Bis zur Sohle ge-panzert, das Visier hcrabgclasfcn, die Lanze eingelegt,stürmte Villcna, begleitet von denjenigen seiner Ritter,denen cs gelungen, sich von den maurischen Fußkäm-pfcrn loszumachcn, gegen den Feind an. Minutengingen im heftigen Anprall vorüber; auf dem Bodenlag mancher Maure, durchbohrt von der christlichenLanze, und bereits ertönte jenseits der feindlichen Liniedie Stimme Villcna's: „St. Jago, zu Hülse!" Aberder tapfere Marqueß stand, ausgenommen seinentreuen Diener Solier, fast allein; mehrere seiner Rit-ter waren vom Pferd gestürzt, und Schwärme vonMauren sammelten sich mit emporgchaltcnen Messernum die Liegenden, nach den Fugen der Rüstung suchend,wo eine tödtliche Wunde beigcbracht werden könnte.