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„Ha!" ricf Villeua, „gepriesen scy die Jungfrau!meine Ritter, die Beute ist zur Hand. Still, schließtdie Reihen!"
Damit ritt er auf eine kleine Anhöhe, überschaute,die Augen mit der Hand beschattend, die Ebene vorihm, und nahm in einiger Entfernung einen Haufenmaurischer Bauern wahr, die einige Stücke Dich inein dichtes Gehölz trieben. Hastig ward Befehl gege-ben, das Geschwader stürzte vorwärts, jede Stimmewar verstummt, und nur das Rasseln der Panzerhem-den und das Stampfen der Hufe brach das lieblicheSchweigen der im Mittagslichte ruhenden Landschaft.Noch che man das Gehölz erreicht hatte, waren dieDauern bereits darin verschwunden. Der Marqucßließ die Bäume nach vorne zu in einem Halbkreis um-geben und sendete eine Abthcilnng nach hinten, umjeden AuSgang abznschncidcn. Sobald dies geschehen,sprengte der Trupp ins Dickicht. Für die ersten Schrittewar der Raum offener, als man vorausgesetzt hatte;bald aber ward der Boden uneben, rauh, und beinaheabschüssig, so daß das Terrain selbst, so gut als dieineinander verwundenen Baume, die Pferde an jederschnellen Bewegung hemmte. Don Alonso de Pacheco,dessen rasches, lenksames Roß für jede Art der Krieg-führung cingcschult war, während er selbst, von leich-tem Gewicht, zu den vortrefflichsten Reitern gehörte,flog den klebrige» voraus. Die Baume verbargen ihn füreinen Augenblick; plötzlich aber wurde ein wildes, gel-lendes Geschrei gehört, und als dieses nachlicß, ertönte