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1 (1838)
Entstehung
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muffen, während wir zur List greifen, und nach Be-siegung im offenen Feld trachten sollen, während wires nicht versäumen, den Boden desselben zu unter-graben."

Wohl gesprochen,-Ritter," cntgcgncte Ferdinandnachdenklich,Ihr selbst sollt noch morgen eine starkeAbtheilung znm Verwüsten der Bega abführcn. Kommtin zwei Stunden wieder zu mir, für jetzt ist der KricgS-rath abgebrochen."

Die Ritter erhoben sich, und traten mit den ge-wöhnlichen ernsten und prunkenden Ccremonicn derEhrerbietung ab, die Ferdinand von seinem Hof for-derte, aber auch gegen denselben beobachtete. Derjunge Prinz blieb zurück.

Sohn," sprach der König, als sie allein waren,früh und bei Zeiten sollten die Jnsantcn Spaniensin der Kunst der Hcrrschcrweishcit unterrichtet werden.Diese Edcln gehören zu den glänzendsten Juwelen derKrone; aber nur in der Krone und für die Krone darfihr Licht funkeln. Die sichst, wie heiß, wild und krie-gerisch die Häuptlinge Spaniens sind vortrefflicheEigenschaften, so lange sie gegen unsere Feinde sichtbarwerden: Aber hätten wir keine Feinde, Juan, so dürf-ten uns diese Tugenden gewaltige Unruhe schaffen. BeiSt. Jago, ich habe eine mächtige Monarchie gegründet,lerne also, wie sic zu erhalten ist: durch Umsicht, Juan,durch Umsicht! »nd Umsicht ist so weit entfernt vonroher Gewalt, als dieses Schwert von einem Hcbc-baum. Du scheinst verwirrt und erstaunt, mein Sohn;