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1 (1838)
Entstehung
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Süße Amine," entgegnen Boabdil, indem er ihrzärtlich die Locken znrückstrich und sich nicdcrbcugte, umsie ans die Stirne zu küssen;sc- Du nur die Zeuginmeiner frohen Stunden; Mühe und Geschäft habennichts mir Dir Verwandtes; ich werde bei Dir sehn,che die Nachtigall dein Mond ihr letztes Lied gesungenhat." Amine seufzte, stand auf und verschwand mit denGefährtinnen.

Freund," hob der König an, als er allein mitAlmamcn war,Dein weiser Rath hat mir oft lin-dernde Ruhe gebracht; doch in solchen Stunden istRuhe ein Frevel. Allein was thun? wie kämpfen? wie handeln? Ach, mit Recht fügte man BoabdilsNamen in der Stunde seiner Geburt das Beiwort ElZogoibi ^ bei. Das Unglück drückte sein dunklesSiegel auf meine Stirn, eh meine Lippen noch einGebet gegen seine Macht ertönen lassen konnten. Meingrimmer Vater, dessen finsterer Blick wie der BlickAsracls ** war, haßte mich in der Wiege; in meinerJugend ward mein Name gegen meinen Willen vonEmpörern zum Werkzeug gebraucht, und cingekerkertvon dem Vater, den Giftbecher oder Dolch jede Stundevor den Augen, wurde ich nur durch die List meinerMutter gerettet. Als Alter und Gebrechlichkeit daseiserne Scepter des Königs gebrochen, setzte man meinRecht auf den Thron hintan, und mein Oheim, Et

* Der Unglückliche.

Der Todesengel.

Dulwer's Romane. I-XXV. 2