Druckschrift 
4 (1847)
Entstehung
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Sohn bleibt sein Sohn, wie großes Unrecht auch der Vaterder Mutter gethan haben mag. Auf diesen Brief erhieltich keine Antwort. Als John mündig geworden, und durcheine Collegiatur der Noth entrückt war, sprach ich mit ihmüber seine Zukunft. Ich sagte ihm, daß sein Vater, ob-gleich er im Auslande, und aus gewissen Gründen in Ver-borgenheit lebte, doch bis jetzt reichlich für seinen Unter-halt gesorgt habe, und willens sey, zu geben, was er zurBegründung seiner Laufbahn, oder zum Ankauf eines Offi-zierpatents brauche; daß er aber sein Vater lieber sehenmöchte, wenn er Liebe zur Unabhängigkeit zeigte, und sichfortan selbst erhielte. Ich kannte den Knaben, zu dem ichso sprach. John dachte wie ich; ich verlangte von demältern Ardworth nichts weiter; die Zuschüsse hörten auf;John hat seitdem auf eigene Faust gelebt. Ich habe vonseinem Vater nichts weiter vernommen, obgleich ich oftunter der mir angegebenen Adresse geschrieben habe. Ichfürchte fast, daß er todt ist. Ich ging einmal nach London,und suchte einen der Chefs des Hauses Drummond aufein sehr höflicher Herr, der mir aber nur sagen konnte, daßer nach den Instruktionen eines Correspondenten in Cal-cutta, eines gewissen Macfarren, handle, Warans ich an Mir.Macfarren schrieb, und ihn sehr dringend meiner Mei-nung nach um Nachrichten über den ältern Ardworth er-suchte. Er antwortete mir ziemlich kurz, daß er eine Persondieses Namens gar nicht kenne, und daß ^1. L. ein franzö-sischer Kaufmann in Calcutta gewesen, der vor länger alszwei Jahren gestorben sey. Ich gab jetzt alle Hoffnungen