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auf, mehr zu erfahren, und war mehr als je überzeugt, daßich recht gethan hatte, indem ich John meinen Briefwechselmit seinem Bater verheimlicht hatte. Der Knabe hattenatürlich geforscht, aber als ich ihm sagte, daß ich es fürmeine Pflicht gegen seinen Vater halte, zu schweigen, dranger nicht weiter in mich. Ich habe nur noch hinzuzufügen,erstens, daß es nach allen Nachforschungen, die ich bei dennoch lebenden Verwandten von Walter Ardworth machte,deren fester Glaube zu sehn schien, daß er nie verheirathetgewesen, und daraus fürchte ich , müssen wir schließen, daß«r keine ehelichen Kinder hatte, was die Vernachläßigungseines SohneS erklärt, aber nicht entschuldigt; und zwei-tens hinfichtlich der für John empfangenen Summen, daßich sie sämmtlich — Kapital und Interessen, in seinem Na-men bei den Herren Drummond in den DreiprocentS ange-legt habe, bloß nach Abzug seines ersten Jahres in Cam-bridge, welches ich, ohne meine eigenen Kinder zu benach-thciligen, nicht bezahlen konnte. Daß ich ihm davon nichtsgesagt habe, geschah auf den Rath meiner lieben Frau, dennsie sagte sehr verständig, und sie war in Geldsachen einekluge Frau ! „Wenn er weiß, daß ihm eine so große Summezu Gebote steht, so wird er vielleicht faul und liederlich, undbringt Alles auf einmal durch, wie sein Vater vor ihm;während ihm, wenn er einmal heirathen will, oder sonstdas Geld braucht, eine schöne Hilfe damit gewährt wird."
„Da Sie, verehrte Frau, jedoch die Welt besser als ichkennen, so mögen Sie eS jetzt halten, wie Sie für gut be-finden und John sowohl alle hierin enthaltene Aufklärung