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auf Ihren Namen bezahlt werden. Wenn er dann, um sichzu etabliren, Geld braucht, so schreibe» Sie mir die Summeunter der Adresse ^ 8. Valoutta, durch Vermittlung derHerren Drummond, dies wird zu mir gelangen und michgeneigt finden, Ihrer Forderung zu genügen. Aber nachdieser Zeit hören alle Zuschüsse auf. Glauben Sie nicht,weil ich dies aus Ostindien schreibe, daß ich in Rupienwühle; Alles was ich zu erreichen hoffe, ist ein mäßigesAuskommen. Dieser Knabe ist nicht der einzige, der An-sprüche hat, es zu theilcn. Daher habe ich, selbst wenn ichwünschte ihm die verschwenderischen Lebensgewohnheiten zugeben, die mich zu Grunde gerichtet haben, nicht einmaldie Mittel dazu. Ja! er mag auf eigene Kraft sich stützen.In Ihrem Briefe schreiben'Sie mir ja ausführlich vonIhrer Familie, Ihren Söhnen; schreiben Sie wie an einenMann, der Sie vielleicht in der Welt vorwärts bringen kannder sich zu glücklich schätzen wird, einigermaßen das Viele,was er Ihnen schuldet, zu entgelten. Sie würden billi-gend lächeln, wenn Sie mich jetzt sähen — ein solider, be-triebsamer Mann, aber immer noch der Ihrige.
k. 8. Lassen Sie den Knaben nicht an mich schreiben,und geben Sie ihm auch nicht diese Spur meiner Adresse."
„Bei Empfang dieses Briefes schrieb ich ausführlich anArdworlh über die schönen Anlagen und die vortrefflicheAufführung seines armen, vernachläßigten Sohnes. Ichschrieb ihm, daß er in der That ein Sohn sep, auf den jederBater stolz seyn könne, und machte ihm Vorwürfe über dentadelnswertsten Ton, in dem er von ihm sprach. Jemandes